Ungarnfahrt vom 09. bis 11. September 2011
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Ungarnfahrt vom 09. bis 11. September 2011
Unsere Ungarnfahrt vom 09. bis 11. September 2011
Für mich war es das erste Mal die Station in Cegled zu besuchen, Morgens um 4.30 Uhr war es soweit. Ich wurde von Iris und Ulli abgeholt und wir machten uns mit einem gemieteten Transporter auf den langen Weg nach Cegled. Der Transporter war voller Futterspenden und einigen anderen wichtigen Dingen, die dringend in Ungarn benötigt wurden. Außerdem hatten wir eine große Hundehütte geladen. Das machte sich natürlich bei den Bergfahrten bemerkbar. Vorbei an Wien - hier trafen wir unser ungarisches Teammitglied Lenka noch - und Budapest trafen wir nach 13 Stunden Fahrt in Cegled ein.
Dort wurden wir von Tibor bereits erwartet. Nach einer herzlichen Begrüßung luden wir erstmal unsere ganzen Spenden aus und füllten die Futterkammer wieder. Danach konnten wir uns ungehindert in der Station umschauen. Für mich war es sehr deprimierend alle Hunde in Zwingern zu sehen. Leider ist es in Ungarn so, das hier doch mit sehr wenigen und primitiven Mitteln versucht wird etwas auf die Beine zu stellen. Man sieht dies auch auf den Fotos. Windschutz, Sonnenschutz mit Bettlaken usw. Absolut kein Vergleich mit den Tierheimen in Deutschland. Aber auch die schönen Momente als fast alle Hunde an die Gitter ihrer Zwinger kamen und jeder versuchte einen Streichler von uns abzubekommen. Wir nahmen uns natürlich die Zeit jeden Hund einmal mit der Hand durchs Fell zu fahren. Darüber waren sie so glücklich.
Nach dem Essen brachte uns Tibor ins Hotel, wo wir alle ziemlich fertig und nachdenklich zum Schlafen gingen.
Am Samstag ging es nachdem Frühstück direkt zur Station. Während Ulli den Transporter vorbereitete und Iris mit Gizi und Imre alles Organisatorisches besprach, nahm ich mir mit einem anderen Tibor einzelne Hunde aus dem Zwinger und ging mit ihnen ein Stück spazieren. Hier konnte ich auch einige Fotos machen, die ihr alle bei den einzelnen Hunden finden könnt. Für mich war das alles sehr aufregend und sehr schön. Doch leider reichte die Zeit nicht um mit allen dieser wundervollen Hunde eine kleine Runde zu drehen.
Nach dem Mittagessen machten wir uns auf den Weg noch zwei unserer ungarischen Kollegen zu besuchen. Dort wurden wir von einer Menge Hunden begrüßt, die auch dort leben, wenn in der Station kein Platz vorhanden ist. Es war einfach wunderschön dort.
Am Abend verbrachten wir insgesamt 29 Hunde, für die wir eine Pflegestelle oder ein neues Zuhause gefunden hatten in ihre Transportboxen. Auch wurden einige Hunde an zwei befreundete Organisationen mitgenommen. Trotzdem empfand ich keinerlei Freude dabei, bei dem Gedanken dennoch so viele wundervolle Hunde zurücklassen zu müssen.
Für mich steht hier aber fest, diese Hunde brauchen unsere Hilfe und daher gehen unsere Bemühungen weiter auch für die zurückgelassenen ein neues Zuhause zu finden mit aller Energie weiter.
Wir möchten uns auch bei unserem ungarischen Team rund um Gizi für die zwei Tage bedanken und wünschen uns in Zukunft weiterhin eine gute Zusammenarbeit.
Für mich steht fest ich komme wieder.
Hier noch ein Beispiel wie die Hunde von Menschen gehalten werden. Die kleine Mimosa war ein kleines ängstliches Mädchen. Ihr seht die vorher und nachher Bilder. Leider musste Mimosa an ihren Besitzer zurückgegeben werden.

Für mich war es das erste Mal die Station in Cegled zu besuchen, Morgens um 4.30 Uhr war es soweit. Ich wurde von Iris und Ulli abgeholt und wir machten uns mit einem gemieteten Transporter auf den langen Weg nach Cegled. Der Transporter war voller Futterspenden und einigen anderen wichtigen Dingen, die dringend in Ungarn benötigt wurden. Außerdem hatten wir eine große Hundehütte geladen. Das machte sich natürlich bei den Bergfahrten bemerkbar. Vorbei an Wien - hier trafen wir unser ungarisches Teammitglied Lenka noch - und Budapest trafen wir nach 13 Stunden Fahrt in Cegled ein.
Dort wurden wir von Tibor bereits erwartet. Nach einer herzlichen Begrüßung luden wir erstmal unsere ganzen Spenden aus und füllten die Futterkammer wieder. Danach konnten wir uns ungehindert in der Station umschauen. Für mich war es sehr deprimierend alle Hunde in Zwingern zu sehen. Leider ist es in Ungarn so, das hier doch mit sehr wenigen und primitiven Mitteln versucht wird etwas auf die Beine zu stellen. Man sieht dies auch auf den Fotos. Windschutz, Sonnenschutz mit Bettlaken usw. Absolut kein Vergleich mit den Tierheimen in Deutschland. Aber auch die schönen Momente als fast alle Hunde an die Gitter ihrer Zwinger kamen und jeder versuchte einen Streichler von uns abzubekommen. Wir nahmen uns natürlich die Zeit jeden Hund einmal mit der Hand durchs Fell zu fahren. Darüber waren sie so glücklich.
Nach dem Essen brachte uns Tibor ins Hotel, wo wir alle ziemlich fertig und nachdenklich zum Schlafen gingen.
Am Samstag ging es nachdem Frühstück direkt zur Station. Während Ulli den Transporter vorbereitete und Iris mit Gizi und Imre alles Organisatorisches besprach, nahm ich mir mit einem anderen Tibor einzelne Hunde aus dem Zwinger und ging mit ihnen ein Stück spazieren. Hier konnte ich auch einige Fotos machen, die ihr alle bei den einzelnen Hunden finden könnt. Für mich war das alles sehr aufregend und sehr schön. Doch leider reichte die Zeit nicht um mit allen dieser wundervollen Hunde eine kleine Runde zu drehen.
Nach dem Mittagessen machten wir uns auf den Weg noch zwei unserer ungarischen Kollegen zu besuchen. Dort wurden wir von einer Menge Hunden begrüßt, die auch dort leben, wenn in der Station kein Platz vorhanden ist. Es war einfach wunderschön dort.
Am Abend verbrachten wir insgesamt 29 Hunde, für die wir eine Pflegestelle oder ein neues Zuhause gefunden hatten in ihre Transportboxen. Auch wurden einige Hunde an zwei befreundete Organisationen mitgenommen. Trotzdem empfand ich keinerlei Freude dabei, bei dem Gedanken dennoch so viele wundervolle Hunde zurücklassen zu müssen.
Für mich steht hier aber fest, diese Hunde brauchen unsere Hilfe und daher gehen unsere Bemühungen weiter auch für die zurückgelassenen ein neues Zuhause zu finden mit aller Energie weiter.
Wir möchten uns auch bei unserem ungarischen Team rund um Gizi für die zwei Tage bedanken und wünschen uns in Zukunft weiterhin eine gute Zusammenarbeit.
Für mich steht fest ich komme wieder.
Hier noch ein Beispiel wie die Hunde von Menschen gehalten werden. Die kleine Mimosa war ein kleines ängstliches Mädchen. Ihr seht die vorher und nachher Bilder. Leider musste Mimosa an ihren Besitzer zurückgegeben werden.

Zuletzt von christopher2003 am Do 22 Sep 2011 - 13:46 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet

christopher2003- Admin
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Re: Ungarnfahrt vom 09. bis 11. September 2011
Und hier noch die von uns gemachten Fotos in der Station.













christopher2003- Admin
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Re: Ungarnfahrt vom 09. bis 11. September 2011
Ein schöner Bericht und interessante Bilder!!! Finde es interessant zu erfahren wie die Lieblinge vorher gelebt haben!!!
So kann man die eine oder andere Situation besser verstehen....
Hoffe es kann noch gaaaaanz viele Hunde eine Chance auf ein schönes Leben gegeben werden!!!
So kann man die eine oder andere Situation besser verstehen....
Hoffe es kann noch gaaaaanz viele Hunde eine Chance auf ein schönes Leben gegeben werden!!!
caroline- Anzahl der Beiträge: 11
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